Der Traum vom eigenen Onlineshop…

Auch ich hatte diese Vision vom eigenen Onlineshop und, das kann ich vorwegnehmen, ich habe meine Vision innerhalb von 2 Jahren Wirklichkeit werden lassen.

Es war Oktober 2012 als ich auf Mallorca den Entschluss fasste, meinen damaligen Job als Betriebsleiter eines Gastronomieunternehmens zu kündigen und etwas Neues zu machen. Ich leitete dort bis zu 20 Mitarbeiter und habe das Unternehmen zu einem 7-stelligen Jahresumsatz geführt. Dennoch hatte ich Stress und Druck ohne Ende. Ich habe nichts anderes mehr gemacht als gearbeitet. Das war nicht mein Bestreben, ich wollte mein eigenes Ding machen und hing deshalb meinen Job dort an den Nagel. Natürlich habe ich nicht von heute auf morgen alles hingeschmissen, sondern habe meinen Nachfolger noch komplett eingearbeitet.

Der Traum vom eigenen Onlineshop nimmt
Formen an

Im Dezember 2012 begann ich damit, mich selbstständig durch Promotiontätigkeiten zu ernähren, denn zu diesem Zeitpunkt hatte ich zwar eine Vision, jedoch noch kein Werkzeug, mit welchem ich die Selbige verwirklichen konnte. Ende Dezember hatte ich dann meine Idee gefunden. Ich verkaufe Triopseier! Triopseier? Ja, Eier von Urzeitkrebsen! Genau, die Dinger aus dem YPS Heft (diesen Satz habe ich ungefähr schon zwei Millionen Mal gehört…)! Mir war sofort klar, dass ich der weltweit größte Händler für Urzeitkrebse werden konnte und nichts geringeres war ab sofort mein Ziel!

Ich startete in der vorletzten Januarwoche 2013 meinen Ebay Shop, um das Ganze zu testen. Denn obwohl ich davon überzeugt war, sieht man den Erfolg immer erst an den wirklich verkauften Produkten. Das für mich damals noch etwas Kuriose war, dass ich sofort verkaufte! Ich hatte ab meiner Eröffnung Verkäufe. Im Januar habe ich dann sage und schreibe 161,10 Euro Umsatz erzielt!

Aber das war nur der Anfang. Ich hatte inzwischen für mich gesehen, dass das Geschäft läuft und mich deshalb an die Arbeit eines eigenen Onlineshops gemacht. Dafür wählte ich das damalige Gambio GX2 Shopsystem aus, welches eine weiterentwickelte Version des XT:C Shops ist. Mir war es wichtig, dass ich daraus gleich Rechnungen verschicken und mein Design selbst erstellen konnte. Denn obwohl ich fast all meine Designs, wie Logos, Visitenkarten, Banner, etc,. bis heute selbst erstelle, bin ich weder Webdesigner noch Programmierer. Es sollte möglichst wenig kosten und alles von mir selbst erstellbar sein. Das konnte ich mit diesem Shopsystem umsetzen.

Februar 2013 – der Launch meines Onlineshops

Am 10.02.2013 stellte ich dann meinen eigenen Onlineshop, mit der Domain www.TriopsKing.de online. Von nun an bot ich also meine Produkte bei Ebay und in meinem eigenen Onlineshop zum Kauf an. Die Anzahl an Kunden in meinem Onlineshop war anfangs recht überschaubar. Im März hatte ich 17 Kunden im Onlineshop. Im Juni waren es dann schon 55 Kunden. Dies ist zum einen Google Adwords, zum anderen dem Marketing mit meinem eigenen Blog zu verdanken. Natürlich habe ich täglich versucht, meinen Onlineshop bekannter zu machen. Ich habe Blogartikel geschrieben, war im Forum aktiv, habe bei GuteFrage.de Fragen beantwortet, bei jeder Bestellung einen 10% Rabatt-Gutschein für den Onlineshop beigelegt und versucht, Fans auf Facebook zu gewinnen. Zudem habe ich noch ein paar YouTube Videos online gestellt und Presseartikel geschrieben.

Ebenfalls habe ich im Juni 2013 die Plattform Amazon für mich entdeckt. Anfangs habe ich es gemieden, da die Kosten für einen Amazon Shop mit 45 Euro im Monat und 15% Provision pro verkauftem Artikel nicht gerade niedrig sind. Schließlich hatte ich noch keine Artikel, die viel Geld, sagen wir 50 Euro aufwärts, kosteten. Aber ich wagte den Schritt dann doch und auch wenn es im ersten Monat nur ein paar Bestellungen waren, erreichte ich auch dort im dritten Monat schon fast 50 Kunden. Das Ganze steigerte sich natürlich Monat für Monat und ich erweiterte auch immer mehr mein Sortiment. Bis ich im Dezember schließlich insgesamt 522 Kunden hatte. Das war zu diesem Zeitpunkt schon eine gute Zahl für mich, denn schließlich habe ich meinen Onlineshop nebenberuflich betrieben.

Sicherheit vor Risiko bei dem Projekt Onlineshop

Da ich nicht alles auf eine Karte setzen und mir selbst den finanziellen Druck nehmen wollte, suchte ich mir bereits im März einen Job, in dem ich mein geregeltes Einkommen hatte. In diesem Dezember erreichte ich einen Umsatz von über 7.700 Euro. Ist nicht die Welt, betrachtet man aber, dass ich sehr wenig Geld für Marketing einsetzte (nicht einmal 200 Euro im Monat) und dass ich dieses Business nebenberuflich betrieb, war das gar nicht so schlecht für den Anfang.

Nachfolgend meine Bestellstatistik aus dem Jahr 2013:

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Das gesamte Business wurde im Jahr 2014 so weitergeführt und verbessert. Ich erweiterte mehr und mehr mein Sortiment und konnte auf Grund steigender Bekanntheit auch das Preisniveau etwas nach oben angleichen. Dies war auch nötig, denn 2013 startete ich als Kleinunternehmer, welcher von dem Ausweis der Umsatzsteuer befreit ist. Da ich aber weit über 17.500 Euro Umsatz gemacht habe, galt diese Regelung für mich in 2014 nicht mehr. Dieser Umstieg wird auf jeden Unternehmer zukommen, welcher als One-Man-Show klein beginnt. Deshalb muss von Anfang an so kalkuliert werden, als ob du auf deine Produkte Umsatzsteuer und Mitarbeiter zur Auftragsbearbeitung beziehungsweise Produktherstellung bezahlen müsstest.

Abgesehen davon, dass sich in 2014 selbstverständlich alles gesteigert hat, hat sich das Graphenbild etwas verändert, denn auf einmal ging es nicht mehr nur bergauf. Wie nachfolgend zu sehen ist, kam nun der ganz normale Wandel der Jahreszeiten im Onlinebusiness und damit auch das Sommerloch.

 

onlineshop verkäufe marketplaces

Man könnte selbstverständlich ohne Probleme mehr verkaufen und mehr Umsatz generieren und mein Umsatz steigt auch, im Verhältnis zum Vorjahr, von Monat zu Monat. Du solltest als Unternehmer jedoch immer bedenken, dass man nicht vom Umsatz, sondern vom Gewinn lebt! Einen Satz, welchen ich meinen Beratungskunden immer sage, möchte ich auch dir gerne mit auf den Weg geben:

Sie können viel Umsatz machen und wenig Gewinn haben oder Sie machen weniger Umsatz und viel Gewinn!”

Dein Gewinn ist natürlich immer prozentual abhängig von deinem Umsatz, was dieser Satz dir jedoch vermitteln sollte ist, dass du nicht für deinen Umsatz, sondern für deinen Gewinn arbeitest! Wenn du an deinen Produkten nichts verdienst, dann verkaufe diese auch nicht zu einem niedrigen Preis! Dann gibt es nur die Möglichkeit, dass du dir entweder andere Produkte suchst, bei denen du eine höhere Marge hast, oder du verlangst mehr Geld als deine Mitbewerber, dann muss jedoch der Service dementsprechend professionell sein. Ich vertrete ganz klar die Meinung, dass man guten Service zu seinen Produkten bieten sollte. Guter Service muss jedoch auch bezahlt werden. Hier aber kommt der Kunde ins Spiel.

Sicherlich wirst du es zu Beginn etwas schwerer haben, Kunden mit teureren Preisen,  als mit Billigpreisen zu generieren. Deshalb gilt es auch jedes Unternehmen und jede Branche differenziert zu betrachten. Hast du dir jedoch einmal einen Namen in deiner Branche gemacht, dann bezahlen die Kunden gerne ein paar Euro mehr, weil sie wissen, dass ihnen bei Problemen kompetent geholfen wird.

Die richtige Auswahl deiner Produkte ist entscheidend

Egal, wie toll dein Onlineshop aussieht oder wie gut deine Platzierungen in den Suchmaschinen dieser Welt sind, wenn deine Produkte nichts taugen, wirst du keine Käufer dafür finden. Noch schlimmer ist es in meinen Augen, wenn deine Produkte nicht halten, was du versprichst. Dann hast du zwar einmal Käufer dafür gefunden, diese werden aber nie wieder bei dir einkaufen. Achte bei der Auswahl deiner Produkte darauf, dass du nicht das gleiche Sortiment wie Konkurrent A und B vorweist. Onlineshops gibt es zur Genüge, wieso sollten die Menschen bei dir einkaufen, wenn sie bei der Konkurrenz die genau gleichen Produkte finden?

Selbstverständlich gibt es immer einige Produkte oder Marken, welche man als Onlineshop einer bestimmten Branche einfach im Sortiment haben sollte, dennoch musst du aus der Masse herausstechen. Sei anders als die Anderen, auch beim Sortiment! Es geht nicht darum, tausende Artikel im Onlineshop zu haben, sondern es geht darum, diese 100 Artikel anzubieten, die deine Interessenten wirklich kaufen möchten. Löse Probleme mit deinen Produkten! Wenn deine Kunden Lampen suchen, die wenig Strom verbrauchen, dann versuche Lampen zu finden, die mehr Leistung haben als die der Konkurrenz und dennoch weniger Strom verbrauchen. Biete deinen Kunden die Eierlegende Wollmilchsau. Natürlich ist dies sehr plakativ ausgedrückt, aber stelle dir vor jeder Aufnahme eines neuen Produktes die Frage: „Ist dieses Produkt das Richtige für meine Kunden?“ Egal, wie günstig ein Produkt ist, wenn es die Interessenten nicht kaufen, bringt es dir keinen Profit ein, sondern kostet dich lediglich wertvollen Lagerplatz.

Hast du dann ein Produkt, welches dich qualitativ überzeugt, gefunden, dann stellt sich die Preisfrage. Was kostet dich das Produkt im Einkauf und welchen Verkaufspreis musst du erzielen, dass du mit diesem Produkt wirklich in die Gewinnzone kommst?

Einkaufspreise für den eigenen Onlineshop

Um auf den Einkaufspreis einzugehen, möchte ich dir gerne eine Stelle aus meinem Buch offenlegen:

Im Einkauf liegt Ihr Gewinn!

Für jeden Euro, den Sie im Einkauf sparen, können Sie später drei Euro im Verkauf günstiger sein. Sie dürfen beim Einkauf kein Gewissen haben oder Schwäche zeigen, denn das Onlinebusiness ist ein Haifischbecken und mit Nettigkeit und gutem Willen werden Sie von den anderen knallharten Unternehmern aufgefressen. Hinterher stehen Sie vor den Trümmern Ihrer Existenz und fragen sich entweder, was Sie falsch gemacht haben, geben Anderen die Schuld oder denken sich: „Ja, eigentlich habe ich es schon beim Einkauf meiner Produkte verbockt.“
Kommen wir nun zu den Preisen, zu denen Sie einkaufen können. Sie können grundsätzlich immer davon ausgehen, dass Ihr Einkaufspreis ein Drittel von Ihrem Verkaufspreis betragen sollte. Warum dies so ist: Sie bezahlen bei jedem Verkauf Gebühren (Ebay, Amazon, Paypal), Sie bezahlen Dienstleistungen, um Ihre Produkte überhaupt anbieten zu können (Shop Software, Hosting, Fotograf, Designer, Programmierer, Zusatzsoftware), Sie bezahlen Steuern und Sie müssen noch von irgendetwas leben. Aus dieser Rechnung ergibt sich ein Richtwert zur groben Schätzung: Sie sollten Ihre Produkte für das Dreifache des Einkaufspreises verkaufen.

Abhängig ist dies natürlich auch von Ihren Produkten. Wenn Sie etwas für drei Euro einkaufen, können Sie es leichter für neun Euro verkaufen, als wenn Sie etwas für 500 Euro einkaufen. Dort werden Sie, in den meisten Fällen, keine Marge eines Faktors von drei erreichen. Kaufen Sie nur Produkte ein, bei denen Sie auch eine Marge erreichen können, mit der Sie in die Gewinnzone kommen! Richtwerte sind hierbei die Onlineshops, nicht Ebay oder Amazon.

Auf Amazon und vor allem auf Ebay sind die Preise oft sehr niedrig, deshalb gilt es sich an den Webshops zu orientieren. Je nachdem, wie groß Ihr Budget ist, würde ich Ihnen empfehlen, lieber kleinere und günstigere Artikel anzubieten, als große und teure, denn so haben Sie ein größeres Sortiment, aber trotzdem wenig Lagerhaltung. Wenn Ihr Geschäft läuft, nehmen Sie nach und nach größere und teurere Artikel in Ihr Sortiment auf.

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Onlineshop oder Marketplaces?

Oftmals stellen sich Jungunternehmer die Frage, soll ich meine Artikel über meinen Onlineshop oder über Marketplaces verkaufen? Meiner Meinung nach gibt es hier heutzutage kein „oder“ mehr. Marketplaces bieten einen sehr einfachen Einstieg, denn sie ersparen dir eine lange Anlaufzeit, in der du deinen Onlineshop erst bekannt machen musst. Du kannst heute Mittag etwas bei Ebay einstellen und bereits heute Abend schon die ersten Bestellungen haben. Ähnlich läuft es bei Amazon, nur, dass sich der Umsatz bei Amazon mit der Zeit aufbaut. Marketplaces bieten dir einen sehr leichten Einstieg, dafür bezahlst du jedoch auch hohe Provisionen und gehst einen starken Konkurrenzkampf ein.

Im Onlineshop ist dies etwas anders, dort braucht es sehr viel Zeit und Mühe viele Bestellungen zu erreichen. Ebenfalls kostet es Geld, da du zum Beispiel für Klicks auf Werbeanzeigen bezahlst. Dennoch ist der Warenkorb pro Kunde, in der Regel, im Onlineshop am höchsten, da ein Kunde auf Ebay zumeist ein Produkt sucht und dieses kauft. Ein Kunde im Onlineshop stöbert durch verschiedene Kategorien und bestellt dann gleich noch ein paar andere Sachen mit. Positiv hervorzuheben ist auch, dass du in deinem Onlineshop dein eigener Herr bist. Dir werden keine Rückgabebedingungen oder verlängerte Widerrufsfristen diktiert. Ebenso kannst du deine Produktbeschreibungen gestalten, wie du möchtest.

Ich empfehle meinen Kunden immer auf mehreren Plattformen zu agieren, um so viele Interessenten wie möglich zu erreichen. Jede der drei genannten Plattformen hat seine Vor- un Nachteile. Es ist der Mix, welcher ein im Internet agierendes Unternehmen heutzutage erfolgreich macht.

Zum Abschluss möchte ich dir gerne drei Tipps mit auf den Weg geben, welche dir helfen werden, deinen Onlineshop zum Erfolg zu führen:

Tipp 1: Wichtig ist, dass du ins Handeln kommst!

Solltest du ein Perfektionist oder ein Amateur in Gebieten, wie dem Design oder der Programmierung sein, dann gebe ich dir den Rat, auf jeden Fall eine onlinefähige Version deines Onlineshops online zu stellen. Verbesserungen kannst du nach und nach einpflegen und deinen Onlineshop dadurch weiterentwickeln. Der schönste und tollste Onlineshop wird dir keinen Umsatz einbringen, solange er für Suchende nicht zu finden ist. Nur, weil du ihn unter Verschluss hältst, weil er vielleicht nicht deinen Ansprüchen entspricht. Besser nur semiprofessionell starten, als gar nicht!

Tipp 2: Achte auf deine Kalkulation!

Gerade im Internet hat man einen Konkurrenzkampf, wie sonst nur sehr selten und ich sehe immer wieder, zu welchen Preisen kleinere Onlineshops ihre Produkte verkaufen. Bei manchen Preisen erkenne ich auf den ersten Blick, dass dieser Onlineshopbetreiber nicht rechnen kann oder scheinbar eine massive Marketingmaßnahme durchführt. Leider ist es meist das Erstere. Oftmals verfällt man auch dem Druck, welchen Privatanbieter oder Konkurrenten mit Kleinunternehmerregelung auf einen ausüben. Es ist deine Pflicht als Verkäufer, für dich selbst eine ordentliche Kalkulation zu erstellen. Wenn es sich für dich nicht lohnt, ein Produkt zu verkaufen, dann lass es sein, denn du tust dir damit keinen Gefallen. Arbeite nie für den Umsatz, sondern immer für deinen Gewinn!

Tipp 3: Stagnierende Umsätze sind ein Rückschritt!

Nimm dir für jeden Tag eine Aufgabe vor, die dich mit deinem Onlineshop weiterbringt. Überlege dir jeden Abend „Was kann ich morgen tun, um meinen Onlineshop noch bekannter zu machen?“ Egal, wie bekannt dein Onlineshop ist und egal welche Umsätze du damit machst, es geht immer besser! Arbeite daran immer besser zu werden und du wirst mit deinem Onlineshop Erfolg haben. Lasse dich nicht von deinem Ziel abbringen, wenn du anfangs nichts oder nur sehr wenig verkaufst. Fokussiere dein Ziel und weiche nicht davon ab. Es gibt sehr viele Möglichkeiten, die dich keinen Cent kosten und dennoch deinen Onlineshop bekannter machen können. Schreibe Blogartikel, drehe Videos, verbessere deine Produktbilder oder deine Produktbeschreibungen! Kommuniziere zudem mit deinen Kunden auf Facebook oder schreibe Gastartikel auf branchenverwandten Blogs. Egal was, aber tue etwas dafür, dass dein Onlineshop jeden Tag ein Stückchen bekannter wird!

Inzwischen ist mein Onlineshop einer der größten Onlineshops für Urzeitkrebse weltweit. Wir durften bislang über 11.000 Kunden beliefern und generieren sechsstellige Umsätze. All das mit einem Onlineshop in einer so kleinen Nische, dass niemand je gedacht hätte, damit ernstzunehmende Umsätze zu generieren. All das mit einem Onlineshop, der als Ein-Mann-Unternehmen und einem Startkapital von effektiv 500 Euro gestartet ist. Du kannst das auch!

Das 360° Onlineshop Coaching Programm

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Um gestandenen oder auch angehenden Unternehmern zu helfen, ihre Onlineshops noch besser und noch rentabler zu gestalten, habe ich im Juli 2016 das 360° Onlineshop Coaching Programm entworfen. Es geht darum, mit möglichst wenig finanziellem Risiko zu starten und schnellstmöglich Profit aus dem eigenen Unternehmen zu generieren. Jeder kann heutzutage Produkte im Internet verkaufen, es gehört jedoch wesentlich mehr als ein Produkt und eine Website dazu. Allein die rechtliche Seite kann dich bei Nichtbeachtung von heute auf morgen in den Ruin treiben, ohne, dass du je ein Produkt über deinen Onlineshop verkauft hast.

Es muss Marketing betrieben werden!

Dieses Marketing muss wiederum ausgewertet werden, um zu erkennen, welche Werbeausgaben einen gewünschten Effekt erzielt haben und welche nicht. Wer heutzutage ein erfolgreiches Onlinebusiness aufbauen möchte, der benötigt sehr viel Wissen, Durchhaltevermögen und Zeit. Zumindest das nötige Wissen wirst du in meinem 360° Onlineshop Coaching Programm in über sieben Stunden Videomaterial erhalten.