Barrierefrei in die Zukunft: So setzen Online-Shops den European Accessibility Act effizient und rechtskonform um
Von OMB Redaktion - Sabrina Teilen Teilen Regionale Marken leben von Nähe, Vertrauen und Wiedererkennung. Local SEO sorgt dafür, dass eine Marke genau dort auftaucht, wo die Kundschaft sucht: auf Google, in Karten-Apps und in lokalen Verzeichnissen. Ein praxisnaher Leitfaden zeigt Schritt für Schritt, wie Sichtbarkeit im Umkreis aufgebaut wird – mit klaren Prioritäten und einer Checkliste zur direkten Abarbeitung. Mehr dazu findet sich hier: https://onlinemarketingboss.de/marketing-fuer-lokale-dienstleister/. Fundament: Datenkonsistenz & Technik Vor dem Start von Kampagnen ist es essenziell, dass die Grundlagen stimmen. NAP-Daten (Name, Adresse, Telefonnummer) sollten konsistent und einheitlich über alle Kanäle hinweg geführt werden – dazu zählen Website, Google-Profil, Verzeichnisse sowie soziale Netzwerke. Auf der Website sind saubere Standort-Seiten einzurichten, idealerweise jeweils eine Seite pro Filiale oder Service-Region. Diese Seiten sollten strukturierte Daten (LocalBusiness-Schema), eine eingebaute Karte, Öffnungszeiten, Parkhinweise und klare Kontaktmöglichkeiten enthalten. Darüber hinaus sind Ladezeiten, mobile Benutzerfreundlichkeit und eine logische interne Verlinkung sicherzustellen, damit Suchmaschinen und Nutzer schnell die gewünschten Informationen finden. Google Unternehmensprofil: Ein lokales Schaufenster Das Google Unternehmensprofil (ehemals Google My Business) stellt die wichtigste Quelle für lokale Reichweite dar. Die Profilinformationen sollten vollständig und aktuell gehalten werden, einschließlich Kategorien, Attribute (wie Barrierefreiheit, Abholung oder Lieferung), angebotenen Leistungen, Produkten und Bildern. Regelmäßige Updates zu Aktionen, Events und neuen Produkten fördern die Sichtbarkeit, ebenso wie zeitnahe und sachliche Antworten auf Bewertungen, sowohl positive als auch kritische. Die Funktionen „Fragen & Antworten“ bieten die Möglichkeit, häufige Anliegen direkt im Profil zu klären. Ziel ist ein dynamisches und vertrauenswürdiges Profil, das bereits vor einem Website-Besuch einen positiven Eindruck hinterlässt und das Vertrauen potenzieller Kunden stärkt. Lokal relevante Inhalte & Suchbegriffe Für die Erstellung oder Optimierung regionaler Inhalte sollte darauf geachtet werden, dass diese stets eine lokale Verankerung haben. Das bedeutet, Inhalte mit regionalem Bezug—wie Projektbeispiele, Event-Ankündigungen oder Kooperationen mit lokalen Vereinen—verstärken die regionale Sichtbarkeit. Dabei ist die Nutzung relevanter Suchbegriffe, die sowohl Leistung als auch Ort kombinieren („Wärmepumpe Würzburg einbauen“, „Catering Schweinfurt vegan“), wesentlich. Zusätzlich sind Near-Me-Signale wie Öffnungszeiten, Standortdaten, eine eingebundene Karte sowie klare Wegbeschreibungen entscheidend. Je spezifischer und nützlicher die Inhalte, desto höher ist die Chance, bei lokalen Suchanfragen besser zu ranken. Autorität aufbauen: Bewertungen, Zitate, lokale Backlinks Local SEO umfasst weit mehr als nur die Optimierung der eigenen Website. Es ist wichtig, kontinuierlich Bewertungen zu sammeln, idealerweise rechtssicher, sowohl auf Google als auch auf branchenspezifischen Portalen. Einheitliche Firmeneinträge (Zitationen) in relevanten Verzeichnissen sind aufzubauen und regelmäßig zu pflegen. Zusätzlich sollten Kooperationen für lokale Backlinks angestrebt werden, beispielsweise durch Sponsoring, Gastbeiträge bei regionalen Medien oder gemeinsame Aktionen mit Nachbarbetrieben. Dabei gilt: Qualität ist wichtiger als Quantität – wenige ausgewählte und gut passende Quellen haben eine stärkere Wirkung als zahlreiche unspezifische Einträge. Ein Absatz zum direkten Abarbeiten – deine Bullet-Point-Checkliste NAP-Konsistenz sicherstellen: Name, Adresse, Telefon auf Website, Google-Profil, Verzeichnissen identisch führen. Standort-Seiten erstellen/optimieren: Pro Filiale/Ort eigene Seite mit LocalBusiness-Schema, Karte, Öffnungszeiten, Kontakt. Google Unternehmensprofil ausreizen: Primär- & Zusatzkategorien, Leistungen/Produkte, aktuelle Fotos, wöchentliche Posts. Bewertungen managen: Prozess für Einholung, Antworten & Monitoring definieren; negatives Feedback konstruktiv nutzen. Lokale Inhalte planen: 1–2 Beiträge/Monat mit Ortsbezug (Projekt-Storys, Guides, Events), intern sinnvoll verlinken. Verzeichnisse & Zitationen pflegen: Relevante Branchen- und Stadtportale bespielen; Daten halbjährlich prüfen. Backlinks lokal aufbauen: Kooperationen, Presse, Vereine; Landingpages dazu vorbereiten. Tracking & Ziele setzen: Google Analytics/Matomo + Conversion-Ziele (Anrufklicks, Wegbeschreibungen, Formulare) sauber messen. Messen, lernen, skalieren Local SEO ist ein fortlaufender Prozess, der kontinuierlich überwacht werden sollte. Monatliche Prüfungen der Rankings für Leistung-Ort-Kombinationen, Profil-Interaktionen wie Anrufe, Wegbeschreibungen und Website-Klicks sowie Conversion-Daten sind essentiell. Seiten mit vielen Impressionen, jedoch niedriger Klickrate, können durch klarere Titel, prägnante Meta-Descriptions oder ansprechendere Bilder im Google Profil verbessert werden. Es empfiehlt sich, sich auf wenige prioritäre Maßnahmen zu konzentrieren und diese konsequent umzusetzen: Zuerst die Datenkonsistenz sicherstellen, danach das Unternehmensprofil und Bewertungen pflegen sowie schließlich Inhalte und Backlinks ausbauen. Share
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